FAQ
Eine Golf-Fernmitgliedschaft ist eine vollwertige Clubmitgliedschaft mit offiziellem Handicap, bei der du den Club kaum oder gar nicht vor Ort nutzt. Du spielst normalerweise auf anderen Plätzen gegen Greenfee und nutzt den Heimatclub vor allem für Handicapführung und Verbandsausweis.
Sie lohnt sich für Anfänger, Wenigspieler, Vielreisende, Pendler und Golfer, die flexibel verschiedenste Plätze spielen möchten, ohne hohe Clubkosten zu tragen.
Je nach Anbieter liegen die Kosten in der Regel zwischen 140 und 600 Euro pro Jahr und sind damit deutlich günstiger als klassische Vollmitgliedschaften.
In der Regel umfasst sie einen offiziellen Verbandsausweis, Handicapverwaltung, Turnierteilnahme, flexible Vertragslaufzeiten und die Möglichkeit, auf vielen Kursen gegen Greenfee zu spielen.
Ja. Als Fernmitglied zahlst du auf so gut wie allen Golfplätzen Greenfee – auch beim eigenen Heimatclub.
Ja. Turnierteilnahmen und offizielle Handicap-Verbesserungen sind uneingeschränkt möglich, genau wie bei regulären Clubmitgliedern.
Ja. Der offizielle Verbandsausweis wird in den meisten Clubs im In- und Ausland akzeptiert.
Du hast meist keinen dauerhaften Zugang zu Übungsanlagen, wenig Clubleben und zahlst höhere Greenfees als Vollmitglieder. Manche Clubs schränken Fernmitglieder stärker ein.
Ja. Über ihr Hausrecht können Clubs entscheiden, ob Fernmitglieder spielen dürfen oder zusätzliche Aufschläge zahlen müssen.
Die meisten Fernmitgliedschaften laufen jährlich und lassen sich zum Jahresende oder mit kurzer Frist kündigen.
Ja. Du bist nicht an einen einzigen Club gebunden und kannst flexibel auf vielen Golfplätzen gegen Greenfee spielen.
Ja. Sie ist besonders attraktiv für Einsteiger, da die Kosten gering sind und man flexibel testen kann, wie viel man tatsächlich spielt.
Am besten über die Website oder durch einen Anruf im Sekretariat. Clubs regeln selbst, ob Fernmitglieder willkommen sind oder besondere Bedingungen gelten.
Wichtige Punkte sind die Entfernung zum Club, geplante Spielhäufigkeit, Greenfee-Kosten auf Lieblingsplätzen, Laufzeit des Vertrags und die Anerkennung des Verbandsausweises.
Vollmitglieder nutzen ihren Heimatclub regelmäßig, haben Zugang zu Anlagen, Events und Clubleben. Fernmitglieder haben geringere Kosten und hohe Flexibilität, verzichten aber auf umfassende Clubnutzung.